Landtagswahl: Wie würden Facebook und Twitter wählen

Ich hab mir mal den Spaß gemacht und mal recherchiert, welche zur Landtagswahl antretenden Parteien wieviele Follower auf Twitter und Likes auf Facebook haben. Den Kurznachrichtendienst Twitter nutzen die Parteien kaum. In Summe folgen 733 Personen den Parteien auf Twitter. mehr lesen

Aufrüstkit für das ASUS U38N

Mit einer relativ gemächlichen Festplatte und 4 GB RAM ist das ASUS U38N Ultrabook Vivobook dem Preis entsprechend ausgestattet. Aber für wenig Geld lässt sich noch mehr aus dem Notebook herausholen. Eine SSD ist gleich um einiges flotter und das mehr lesen

Das ASUS U38N im Test

Seit einigen Wochen bin ich im Besitz des ASUS Vivobook U38N* und kann nun mit Recht behaupten schon genug Erfahrung gesammelt zu haben um in einem kleinen Review Optik, Haptik und Leistung zu bewerten. Technische Daten: CPU: AMD A8-4555M 4x 1.60GHz mehr lesen

Das ASUS U38N im Test

Seit einigen Wochen bin ich im Besitz des ASUS Vivobook U38N* und kann nun mit Recht behaupten schon genug Erfahrung gesammelt zu haben um in einem kleinen Review Optik, Haptik und Leistung zu bewerten.

Technische Daten:

CPU: AMD A8-4555M 4x 1.60GHz ULV
RAM: 4GB
Festplatte: 500GB
Grafik: AMD Radeon HD 7600G (IGP)
Display: 13.3″ Multi-Touch Touchscreen glare LED TFT (IPS) (1920×1080)
Anschlüsse: 3x USB 3.0, 1x HDMI, 1x MiniVGA, Cardreader für SD(HC) & MMC
Wireless: WLAN 802.11abgn, Bluetooth 4.0
Webcam: 1.0 Megapixel

Technische Daten des modifizierten Testsystems:

RAM: 10 GB (2 verlötet, 8 GB DDR3 SO-DIMM)
Festplatte: Samsung 840 Basic 250 GB SSD

Lieferumfang

* Notebook
* Netzteil
* Mikrofasertuch
* Lederhülle für das Notebook
* Adapter VGA auf miniVGA
* Adapter Ethernet auf USB

Gehäuse
Foto: ASUS (c)

Foto: ASUS (c)

Beim Gehäuse lässt ASUS nichts anbrennen. Das Case aus Aluminium fühlt sich ausgesprochen hochwertig an. Touchpad ist gerade und genau eingefasst (da soll es des öfteren zu Fertigungsmängeln kommen). Gräten oder scharfe Kanten sind nicht vorhanden. Das Notebook wirkt sehr stabil und verwindungssteif. Sind die Temperaturen etwas kühler mag einem das kühle Metall auf der Handballenauflage etwas unbehaglich sein, im Betrieb erwärmt sich das Gerät aber flott auf Handwärme.

Eingefasst sind im Gehäuse links hinten ein USB 3.0 Steckplatz sowie der Cardreader. Recht hinten finden sich Stromanschluss, zwei weitere USB 3.0 Ports, ein HDMI Anschluss, miniVGA sowie ein Kopfhörerausgang und Status Led.

Display

In dieser Preisklasse ist neben der guten Verarbeitung auch das Display nahezu unerreicht. Mit 1920 mal 1080 Pixelx auf 13,3 Zoll löst das Display sehr fein auf. Dank IPS Panel ist die Farbwiedergabe für Bildbearbeitung geeignet, zudem ist es sehr leuchtstark. Wermutstropfen ist die verglaste Front. Reflexionen und Spiegelungen sind durchaus möglich, auf der höchsten Helligkeitsstufe ist aber auch Arbeiten im Zug oder am Balkon möglich, jedoch zu Lasten der Akkulaufzeit.

Touchscreen

Die Bedienung des Bildschirms mittels Fingern funktioniert einwandfrei ohne nennenswerte Verzögerungen (den typischen Input/Output Lag von wenigen Millisekunden außer Acht gelassen) wie von Smartphone oder Tablet gewöhnt. Gesten werden problemlos erkannt und entsprechend umgesetzt.

Tastatur und Touchpad

Mit der Tastatur lässt sich ausgesprochen gut arbeiten. Hub und Anschlag der Chiclet Tasten sind angenehm. Vereinzelte Tasten (F-Tasten, Ein/Aus) wirken jedoch etwas schwammig. Großes Plus ist die Tastaturbeleuchtung in 3 Helligkeitsstufen.

Das Touchpad ist ordentlich eingefasst und beherrscht unter Windows, den notwendigen Treiber vorausgesetzt, Mehrfingerbedienung. Links und rechts unten bietet es ordentlichen Druckpunkt für linke und rechte Taste. Wischen von links nach rechts, oder rechts nach links vom Rand über das Pad lösen die entsprechenden Gestenbefehle für Windows 8 aus.

Leistung

Der AMD Vierkerner mit integrierter Grafikeinheit bietet überraschend viel Leistung. Windows 8 sowie typische Anwendungsprogramme laufen ohne Lags und Nachdenkpausen (die sind eher der lahmen Festplatte geschuldet). In Spielen kann die APU ihre Leistung so richtig entfalten. Man darf sich keine Grafikprachten erwarten. Skyrim lief jedoch mit reduzierter Auflösung (1280×720) sowie mittleren Details mit ca 25-30 Bildern pro Sekunde. Das kann sich durchaus sehen lassen und ist für das eine oder andere Spielchen zwischendurch genügend Leistung.

Prozessor und Grafikeinheit takten sich je nach Energiespareinstellungen entsprechend herunter. Auch im Energiesparmodus sind einfache Arbeiten (Office, Web, Filme sehen) noch problemlos möglich.

Flaschenhals ist eher die verbaute Hitachi Festplatte. Mit 5400rpm ist diese zwar relativ leise, aber nicht sehr flott. Ich habe diese daher gegen eine Samsung SSD mit 250 GB* getauscht. Der Unterschied ist sofort bemerkbar.

Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB dem Preis entsprechend ausgestattet. 2 GB davon sind fest verlötet, 2 Weitere sind austauschbar. Im Normalfall sind diese 4 GB (3,5 GB System, 0,5 GB zwackt sich die Radeon Grafikeinheit ab) vollkommen ausreichend. Da ich jedoch auch virtuelle Maschinen betreibe habe ich die 2 GB SODIMM gegen 8 GB Corsair DDR3-RAM* getauscht und somit das System auf 10 GB aufgerüstet.

Akku

ASUS verspricht 5 Stunden Laufzeit. Das hat das U38N im Energiesparmodus und mit reduzierter Displayhelligkeit (vorvorvorletzte Stufe) bei mir auch eine Zugfahrt von Wien nach Innsbruck + 15% Restlaufzeit durchgehalten (ca 4h 20min Fahrzeit). In dieser Zeit habe ich im Web gesurft, mit Office gearbeitet und einen Film gesehen. Insofern würde ich behaupten, dass ASUS hier keine leeren Versprechungen macht. Mit etwas höherer Helligkeit (100% ist mir persönlich zu hell) und voller Leistung hält der Akku circa zweieinhalb Stunden.

Lautstärke

Die Hitachi HDD ist bei Zugriffen durchaus hörbar und wohl die lauteste Komponente am Notebook.
Die Lüfter selbst sind im Normalbetrieb kaum zu hören, ein leichtes Rauschen ist zu vernehmen. Bei mehr Abwärme drehen diese durchaus mal für eine halbe Minute hoch, sind aber gefühlt immer noch in einem nicht unangenehmen Bereich. Geräuschwahrnehmung ist jedoch immer subjektiv, von daher will ich hier niemandem etwas einreden. Ich habe an sich ein gutes Gehör empfinde das U38N jedoch als ausgesprochen leises Notebook.

Software

Hier muss sich jeder selbst ein Bild machen. Soviel sei gesagt mit Multitouch Bildschirm sowie Touchpad macht Windows 8 durchaus Spaß und ist angenehm zu bedienen. Ohne diese Eingabemethoden könnte ich mich mit Windows 8 nicht wirklich anfreunden.

Fazit

Zuschlagen! ASUS verbaut flotte Komponenten in einem schicken und wertigen Alugehäuse und setzt mit einem FULL HD Bildschirm mit Touchbedienung noch eins drauf.
Wer Bastelarbeit nicht scheut (15 Minuten Aufwand), kann das U38N mit SSD und RAM nochmal ordentlich aufrüsten. Dazu mehr hier.

Benchmarks

Windows 8 Leistungsindex nach Aufrüsten (in Klammer Werte mit HDD und 4GB Ram)

Prozessor 5,8 (unverändert)
Ram 7,0 (vorher 5,8)
Grafik 5,7
Grafik (Spiele) 6,5 (unverändert)
Festplatte 8,0 (vorher 5,9)

CrystalDisk Mark (Samsung 840 SSD mit 250 GB)

cdm

* Affiliate Links

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Spätsommerabend

Absam, 21. September 2012

Ein Abend im Spätsommer 2012

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TP-Link 3G WLAN Router

Das Internet immer mit dabei? Ja, das ist heute schon Standard. Einen Datentarif bekommt man heutzutage schon für Lau. Aber nicht jedes Gerät hat ein eingebautes UMTS/HSDPA Modem und man will vielleicht auch nicht gleich für die ganze Familie je einen Datentarif abschließen. Hin und wieder will man auch mal gerne spontan sei es im Lokal, beim Campen oder im Bad ein kleines WLAN Netz aufspannen um mehreren Teilnehmen einen Internetzugriff zu ermöglichen. Und hier kommt der TP-Link TL-MR3040 in Spiel.

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Der TP-Link TL-MR3040 ist ein kleiner mobiler 3G wLAN Router.

Klein, weil er kaum größer als mein Smartphone ist (nur etwas dicker)
Mobil, weil er einen eingebauten wechselbaren Akku hat
3G, weil er via USB handelsübliche Datensticks aufnimmet (bnei uns sind es der Huawei E1550 und ZTE MF112)
WLAN Router, weil er die über den Datenstick aufgebaute Internetverbindung via WLAN und auch über einen LAN Anschluss an gekoppelte Geräte weitergibt.

Meine Intention ist es den Router in Dänemark und Schweden als Datenhub einzusetzen. Dort gibt es nämlich ein Netz von 3 und mit “3 like home” surft man dort zum Heimattarif. Samt Wertkarten SIM mit Datentarif sollten wir damit ganz gut über die Runden kommen. Getestet habe ich den TP-Link TL-MR3040 aber natürlich schon zu Hause.

Einschalten via LAN oder WLAN mit dem Router verbinden (192.168.0.1), Standarduser und Passwort eingeben (admin/admin) und schon ist man im aufgeräumten Einstellungsmenü. Hier lassen sich via Quick Setuo gleich mal der Netzbetreiber wählen und die Datenverbindung konfigurieren.

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Das WLAN lässt sich mittels WPA2 absichern, Port Forwarding, MAC Filter, DynDNS und viele weitere Einstellungen die zum Standardrepartoire gehören runden die Sache ab. Der Empfang via WLAN ist für diese Baugröße super. Selbst einen Raum weiter habe ich noch eine gute Verbindung. Der 3G Empfang hängt vom verwendeten Datenstcick ab. Der Akku soll 5 Stunden halten. Dieser lässt sich via USB oder Netzteil am Micro USB Eingang laden.

Für knappe 45 EUR bei amazon ein handlicher und funktioneller Begleiter

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Nokia Asha 300 durchleuchtet

Wie man meinem ersten kurzen Blick auf das Nokia Asha 300 entnehmen kann, war ich anfangs recht von Nokias Phone angetan. Daran hat sich jetzt, nach einigen Tagen intensivem Gebrauch auch nichts geändert. Ich hatte am Mittwoch mein HTC Desire zur Seite gelegt und seitdem das Nokia Gerät verwendet – ich fühlte mich kaum durch Hard- und anfangs auch weniger durch Software eingeschränkt. Das fußt wohl vor allem darin, dass ich seit einigen Wochen hauptsächlich mein Transformer Prime für Arbeiten verwende, die zuvor dem Smartphone vorbehalten waren. Ohne Tablet, wäre wohl auch das Asha 300 keine Alternative für mich, da überwiegen dann leider die Schwächen der Plattform. Gehen wir mal ins Detail:

Innenleben

Wie unlängst bereits verbloggt, das Asha 300 hat einen 1 Ghz ARM Prozessor. Diesem stehen 128 MB RAM zur Seite. Der Speicher ist mit 185 MB (davon ca. 50 bereits belegt) auf den ersten Blick knapp bemessen. Zudem gibt es noch einen Micro SD Card Slot. Die paar Euro für eine Karte sollte man springen lassen. Da werden dann die Photos abgelegt. Und nun nochmal zurück. Warum ich meine, dass 135 MB freier Speicher genug sind? Die j2me (!) Apps sind alle recht klein. Dazu gleich mehr.

Software und Verfügbarkeit von Applikationen

Eines vorweg, Betriebssystem (Series 40) und Hardware harmonieren. Das Mobiltelefon lässt sich sehr flüssig bedienen. Vom Einschalten über Eingabe des Pin Codes bis zur vollen Bereitschaft vergehen knappe 10 Sekunden. So etwas würde ich mir auch für Smartphones wünschen. Und auch der Wecker funktioniert wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Series 40 hat aber auch einen Nachteil: Als abgespecktes Symbian, mit gewohnter Nokia Oberfläche, ist die Softwarevielfalt bzw. die Funktionalität dieser beschränkt. Apps basieren auf j2me. Das hatte ich schon vor Jahren auf meinen Sony Ericsson Geräte im Einsatz. Diese Technologie ist schlichtweg veraltet. 3D Games oder ansehnliche 2D Games gibt es nicht. Alles wirkt grafisch wie zu SNES Zeiten. Auch normale Anwendungssoftware ist in ihrer Funktionalität eingeschränkt. Der Browser, das Mailprogramm und andere installierbare Applikationen sind in Sachen Geschwindigkeit und Bedienung nicht mehr auf Höhe der Zeit. Es funktioniert aber angenehm zu bedienen ist es nicht. Poweruser sind bei erwachsenen Smartphones besser aufgehoben.

Bedienung

Touchscreen und klassische Tastatur. Die Kombination gefällt durchaus. SMS tippt man hauptsächlich wie von früher gewohnt mit den Nummerntasten, auf mit dem Touchscreen wählt man wenn nötig Satz- und Sonderzeichen. Ich war erstaunt wie schnell das eigentlich von der Hand geht. So getippselt hatte ich schon lange nicht mehr, da ich ja schon lange eine vollständige Bildschirmtastatur verwende (HTC Desire) und am Vorgänger sogar einen QUERTZ Hardware Tastatur hatte (Xperia X1). Aber es lässt sich damit sehr gut arbeiten, auch kürzere Mails gehen damit schnell von der Hand. Ganze Aufsätze will man damit aber nicht schreiben. Das will ich aber weder am Desire noch am Tablet (dort lobe ich mir das Tastaturdock).

Akkulaufzeit

Eines gleich vorweg. Leer bekommen habe ich den Akku nicht. Und, das obwohl ich das Asha 300 fast eine Woche täglich im Einsatz hatte. Es hat mein Desire kurzerhand für den Real Life Test ersetzt. In Sachen Akkulebensdauer hat es das Android Phone in den Schatten gestellt. Selbst am Ende des Testlaufes zeigte das Display noch ein Stricherl an. Hervorzuheben ist aber, dass die Testbedingungen aber andere waren. Während ich am Android Gerät diverse Apps habe die laufend über eine Datenverbindung auf das Internet zugreifen um Inhalte zu aktualisieren (RSS Reader, Twitter Client, Google Plus, Facebook, E-Mail), war das am Asha nicht der Fall. Ich hatte schlichtweg bis auch ein paar einfache J2ME Apps keine Anwendungen installiert die eine Dauerverbindung benötigen. Die Zielgruppe des Asha wird diese Anwendungen aber wohl auch nicht benötigen. Geladen wird das Asha mit dem mitgelieferten Akkukabel (2 mm Klinkenstecker) oder über den Micro USB Anschluss (kein USB Kabel im Lieferumfang).

Multimedia

Es sind ein einfacher MP3 und Videoplayer an Board. Beide Anwendungen machen das was sie sollen problemlos. Auch Youtube Videos lassen sich über das Mobile Portal m.youtube.com ansehen. Qualitativ darf man sich schon aufgrund des grob auflösenden Displays nicht zuviel erwarten. Für Clips zwischendurch ist die Darstellungsqualität ausreichend.

Verarbeitung

Zur Verabeitung hab ich mich schon im ersten Kurztest geäußert und auch nach intensivem Nutzen kann ich bei meiner ersten Aussage bleiben. Wie von Nokia gewohnt, sehr gute Qualität, nichts wackelt oder knarzt. Der Kunststoff wirkt hochwertig. Besonders die Front mit dezenter verchromter Haupttastenreihe mutet sehr edel an. Für den Akkudeckel hätte ich mir persönlich eine Gummierung wie beim HTC Desire gewünscht.

Was fehlt?

Was mir in der Testwoche so richtig gefehlt hat, war WLAN und damit verbunden eine Tethering Funktion. Da ich unterwegs oft mein Tablet verwende und es doch auch vorkommen kann, dass kein WLAN in der Nöhe ist, bin ich natürlich froh um das Tethering meines Smartphones. Auch um den Datentarif nicht überstrapazieren ist WLAN natürlich von Vorteil. Ob man mit dem Asha 300 jedoch einen Gigabyte mobiles Internet ausnutzen kann, sei dahingestellt.

Zudem hätte ich dem Asha auch ein ausgewachsenes Symbian spendiert statt dem in die Jahre gekommenen Series 40 Betriebssystem. Ein Meego Fork hätte dem Asha auch gut gestanden ;-)

Fazit

Das Asha 300 ist ein Mobiltelefon mit Smartphoneansätzen. Es ist in meinen Augen genau das Richtige für Leute, die einfach nicht von einer Fülle von Funktionen und Apps überrollt werden wollen, sich aber ein paar grundsätzliche Elemente wünschen und dazu eine flotte Hardware zu einem günstigen Preis haben wollen. Für mich, als Freund des Smartphones ist das Asha auf kurz oder lang jedoch keine Alternative. Zu sehr habe ich mich an die Möglichkeiten gewohnt, die ein echtes Smartphone bietet.

Unverbindliche Preisempfehlung 199 EUR, bei amazon im Moment um 100 EUR * zu haben.

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Asus Transformer Prime im Test

Seit letzten Montag halte ich es in Händen. Das ASUS Transformer Prime. Ausgepackt, zu allererst schnell das Update auf Ice Cream Sandwich gemacht und dann mal vollständig geladen. Danach habe ich aber losgelegt und nun nach einer Woche intensiver Arbeit will ich hier ein paar Worte loswerden.

prime4

Haptik

Das Prime kommt in einem edlen Gehäuse. Metall auf der Rückseite und die komplett verglaste Front demonstrieren Wertigkeit. Auf der Frontseite besitzt das Tablet keine Tasten. Ein dezenter Asus Schriftzug links oben und die Kamerapotik in der Mitte, sind alles was hier zu finden sind. An der Gehäuseoberkante links sitzt der Einschaltknopf, auf der linken Gehäuseseite oben findet sich die Wippe für die Lautstärke. Ein paar Zentimeter darunter sitzt der Slot für die MicroSD. Hier muss ich einen kleinen Kritikpunkt anbringen, den Leser für die Speicherkarte hätte man ruhig noch einen bis zwei Millimeter weiter ins Gehäuse verlegen können. So steht meine 16 GB Micro SD leider etwas hervor, bei Unachtsamkeit, könnt man sich an den Scharfen kannten dieser durchaus verletzten. Weitere Gefahr ergibt sich durch das versehentliche Entfernen der Karte mit leichtem Druck.

Verarbeitung

Wie oben schon geschrieben, das Gehäuse ist sehr hochwertig verarbeitet. Nichts mutet billig an. Es gibt weder abweichende Spaltmaße noch scharfe Kanten.

Display

Das Display weiß zu begeistern. Schon im normalen Modus bei mittlerer Helligkeit, besticht es durch kräftige und satte Farben. Abends muss man sogar noch etwas die Helligkeit zurückdrehen um nicht zu sehr geblendet zu sein. Das Sahnehäubchen ist aber der zuschaltbare SuperIPS Modus. Wenn man hier mehr lesen

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